Search Results

In: Wissenschaft Entwerfen
In: Vernunft und Innovation
In: Ökonomisierung und Kommerzialisierung der Gesellschaft
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
Mensch-Maschine-Interaktion in hybriden Systemen
Mensch-Maschine-Hybridbildungen machen Dinge sprechen und Menschen teilwei-se zu Maschinen. Self-aware objects und smart things über-schreiten die Grenze zwischen intelligenten Wesen und Dingen: Ein im Hemd eingebauter Chip erlaubt es der Waschmaschine, automatisch das benötigte Waschprogramm zu erkennen. Menschen werden andererseits durch eingebaute Maschinen in ihrer Wahrnehmungs- und Leistungsfähigkeit gesteigert. Mensch-Maschine-Hybride dienen der Entlastung des Menschen und schaffen ein Spektrum zusätzlicher Dienstleistungen, die zu einer Leistungssteigerung von Nutzersystemen führen. Wenn Maschinen Systeme prüfen, sind die Resultate meist besser, als wenn Menschen prüfen. Wenn Maschinen Menschen in be-stimmten Funktionen überlegen sind, - um wie viel mehr könnten es Mensch-Maschine-Hybride sein. Ihre Wirkung kann eine gesteigerte Realität, eine „augmen-ted reality“, für den Menschen sein. Sind Mensch-Maschine-Hybride Horrorszenarien des Transhuma-nismus oder Formen menschli-cher Selbststeigerung? Das Buch gibt eine erste Auskunft über die Zukunft der intelligenten Dinge und der Hybriden aus Mensch und Maschine.
Wirtschaftsphilosophische Unterscheidungen
Die allgemeine Kritik an Kommerzialisierung und Ökonomisierung bleibt meist ebenso undifferenziert wie die gleichfalls verbreitete Affirmation beider im Namen der freien Marktwirtschaft.
Den Kritikern von Ökonomisierungsprozessen dient der Begriff der Kommerzialisierung, um die Ausbreitung der ökonomischen Handlungslogik in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen pauschal abzulehnen. Doch nur differenzierte Unterscheidungsmöglichkeiten können Klarheit über marktwirtschaftlich geprägte Lebensformen verschaffen.
Demokratie, Medienaufmerksamkeit und der Wissenschaftsbetrieb werden im Licht dieser Differenz ebenso untersucht wie die Werbung, Non-Profit-Organisationen, der Krankenhausbetrieb und die Sozialutopie einer »commercial society«.
Vom forschenden Entwerfen zur Entwurfsforschung der Architektur
Series:  Eikones
Kann Entwerfen eine Wissenschaft sein und wie lässt sich Entwerfen wissenschaftlich erforschen oder vermitteln?
In der Suche nach Antworten versammelt der Band Untersuchungen aus Architektur, Bauinformatik, Technikgeschichte, Philosophie, Ethnographie, Kunst- und Kulturwissenschaft, die sowohl praxisorientierte Überlegungen als auch systematische und historische Betrachtungen des Architekturentwurfs einbeziehen. Die unterschiedlichen Zugangsweisen können zeigen, dass Entwerfen nicht nur neue Artefakte hervorbringt, sondern zugleich neues Wissen generiert. Auf diese Weise wird das Entwerfen weit mehr als ein Gegenstand der Forschung. Erkannt als Mittel der Erkenntnisgewinnung, führt er auch zu einer überfälligen Neubewertung des Entwurfshandelns.