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  • Author or Editor: Dietrich Boschung x
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In: Kairos as a Figuration of Time
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Antikes Porträt als Figuration des Besonderen
Das Buch untersucht, wie Porträts der griechischen und römischen Antike den Vorstellungen von Besonderheiten eines bestimmten Individuums eine anschauliche Form geben und sie damit dauerhaft machen. In der Verschränkung von Fallstudien und allgemeinen Reflexionen werden drei Aspekte untersucht: Die Voraussetzungen für die Entstehung der Bildnisse; die medialen Bedingungen der Entstehungsprozesse; die Wirkmacht der gewordenen Form. Zusammen mit komplementären Figurationen des Individuellen wie Namen, Siegelbild oder distinkten Auszeichnungen soll das Porträt als Abbild eine Person eindeutig bezeichnen. Es kann sie durch die Hervorhebung von Eigenheiten als einzigartig darstellen oder durch die Übernahme allgemeiner Züge die Verbundenheit mit überindividuellen Werten betonen. Der Wunsch nach Vergegenwärtigung bedeutender Personen steht denn auch am Anfang der Forschungsgeschichte des antiken Porträts.
Der Band stellt die Beiträge einer Tagung zusammen, die das Internationale Kolleg Morphomata gemeinsam mit der École Pratique des Hautes Études in Paris durchgeführt hat.
Formate bildlicher Darstellungen ergeben sich aus dem Kontext der Anbringung, denn der Ort, an dem sie sich einfügen müssen, bestimmt ihre Größe. Wenn für das antike dreidimensionale Porträt Lebensgröße als Maßstab üblich war, so mussten Abweichungen davon umso auffälliger erscheinen. Die Beiträge untersuchen die Wechselwirkung von Format und Funktion, die das Porträt in unterschiedlichsten Bereichen zur Geltung bringen konnte.
Les formats de la représentation figurée sont fonction bien souvent du contexte d’exposition, car le lieu des-tiné à les accueillir détermine leur dimension. Comme un format proche de la nature était habituel pour le portrait antique en trois dimensions, les écarts par rapport à cette norme devaient paraître d’autant plus sensibles. Les contributions portent sur les interactions entre format et fonction, qui pouvaient conférer sa valeur au portrait dans des domaines très différents.