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The perception and stucturing of Time forms a constitutive part of human cultures. With diachronous investigations in various parts of Asia (predominantly South Asia) a broad spectrum of visual and literary figurations can be traced.
While Hinduism has a God of Time and allocates the powerful, ominous factor Time in an ontological proximity to Death, other cultures of Asia have developed their own specific concepts and strategies. This collection of essays combines perspectives of various disciplines on forms or figurations in which Time congeals, as it were, that directly result from local time regimes.
Perspektiven eines Phänomens zwischen Natur und Kultur
Was geschieht, wenn Menschen ins Staunen geraten? Der vorliegende Band verortet diese Frage im Spannungsfeld von Natur und Kultur und greift hierzu auf Impulse aus Philosophie, Kunst, Musik, Literatur, Technik und Naturwissenschaften zurück. Ausgehend von unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen nähern sich die hier versammelten Autoren dem Staunen systematisch an. Die verschiedenen fachlichen Perspektiven verbindet dabei das Anliegen zu untersuchen, wie sich das Staunen im konkreten Einzelfall in das Verhältnis von Natur und Kultur einschreibt. Dabei zeigt sich, dass das Staunen weit mehr als nur ein momentbezogener Affekt jenseits des menschlichen Verstandes ist.