in Gesten
Zur Perspektive in Philosophie, Kunst und Recht
HerausgeberIn: Gertrud Koch
›Perspektivismus‹ ist ein fester Begriff der Philosophiegeschichte und reflektiert die Standortgebundenheit von Wahrnehmung und Erkenntnis. Nietzsche, der im Zentrum der gegenwärtigen Debatten um die Spaltung der Standorte in Perspektiven steht, warnte davor, daraus relativistische Schlüsse zu ziehen, wie das viele seiner Anhänger taten. Der Kunsthistoriker Panofksy erläuterte, wie die Perspektive zu einer symbolischen Form der Weltdeutung wurde. Wie aber werden Perspektiven konstruiert, dezentriert und als Perspektiven sichtbar gemacht und in ihren Konsequenzen bewertet? Vor allem in den perspektivischen Verfahren der künstlerischen Darstellung von Bild- und Erzählräumen wird diese Frage virulent. Diese Fragen beantworten die Beiträge des Bandes aus Philosophie, Film- und Kunstgeschichte, Literatur und Rechtstheorie.
in Happy Days: Lebenswissen nach Cavell
in Performing the Future
in Affekt und Urteil
in TABU
in Perspektive – Die Spaltung der Standpunkte
in Perspektive – Die Spaltung der Standpunkte
in Perspektive – Die Spaltung der Standpunkte
in "Es ist, als ob"