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Verhaltenswissenschaftliche und psychologische Handlungstheorien
Editor: Hans Lenk
In: Vernunft und Innovation
In: Mythos Sport
In: Mythos Sport
In: Mythos Sport
In: Mythos Sport
In: Mythos Sport
Series:  Forum
Sport begeistert und fasziniert die Menschen. Mythos Sport fragt nach der Funktion und Bedeutung des Sports für unsere Gesellschaft.
Dabei werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse vom Breiten- bis zum Spitzensport allgemeinverständlich dargestellt.
Namhafte Sportwissenschaftler, Mediziner, Philosophen und Soziologen gehen der Faszination der körperlichen Betätigung auf den Grund.

Aus dem Inhalt:

HANS LENK: Mythos Sport: herakleisch oder prometheisch? Mythische Elemente in Sport und Technik
GUNTER GEBAUER: Fußball als Mythos und Show
ELK FRANKE: Von Helden und Wundern - Ist Sport die Religion des 21. Jahrhunderts?
JOACHIM MESTER: Gold, Geld und Doping - Leistungssport im 21. Jahrhundert
JOSEF WIEMEYER: Auf Sieg programmierbar? - Computer und Sport
HANS LENK: Erfolgreich und fair? Ethisches Verhalten im Sport: Wettkampf- Fairness und strukturelle Dilemma- Situationen
GUDRUN DOLL-TEPPER: Frauen im Sport - Karrieren und Barrieren
WOLF-DIETRICH BRETTSCHNEIDER: Bewegte Kindheit - Sportive Jugend. Bewegung und Sport als Entwicklungshelfer?
RALF K. REINHARDT: Laufen macht schlau!
KLAUS VÖLKER: Wie viel Sport ist gesund?
Über das alte Vorurteil für das Neue. Festschrift für Walther Ch. Zimmerli zum 65. Geburtstag
Walther Ch. Zimmerlis philosophische Bemühungen sind von Grenzgängen zwischen und Überschreitungen von Disziplinen gekennzeichnet und von der Grundüberzeugung getragen, dass Philosophie sich einzumischen und einzubringen hat.
Sie muss sich also mit den Lebensfragen der Menschen selbst auseinandersetzen. Zimmerlis philosophisches Ziel ist immer, die Problemlösungsqualität zu steigern. Um dies zu erreichen haben ihn Zeit seines akademischen Lebens weder disziplinäre Grenzen noch systematische Zuordnungen interessiert, sondern er hat Fragen der Technikbewertung (z.B. Kernenergie), der gentechnisch verfahrenden Biotechnologie (sog. Life Sciences), des Umgangs mit Computern philosophisch thematisiert. Bezugspunkt dabei war stets die öffentliche Vernunft als ein abwägendes Bemühen, politische Willensbildung, ökonomische Interessen, technologischen Fortschritt und gesellschaftliche Entwicklung mit ihrer lebensweltlich unterschiedlichen Kommunikativität aufeinander zu beziehen und das bessere Argument zur Geltung zu bringen. Sich im öffentlichen Raum zu bewegen, heißt für ihn, begründet Position zu beziehen, reflektiert Gestaltungsspielräume auszunutzen und persönliche Verantwortung zu übernehmen. Davon ist sowohl seine akademische als auch seine hochschulpolitische Karriere sowie seine Tätigkeit in der Wirtschaft geprägt. Allen Bestrebungen gemeinsam ist die Suche nach Neuem und die Frage, wie es entsteht? Handlungsleitend für Walther Ch. Zimmerli war und ist aber stets, ob und wie diese Innovationen eine Verbesserung für die Menschen in Gegenwart und Zukunft darstellen.