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In: Tränen
In: Moralistik
In: Aisthesis und Noesis
Aktuelle Positionen der Vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft
Zwei Erkenntnisformen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Dem immer wieder unternommenen Versuch, Literatur in den unverbindlichen Bereich der ›Unterhaltung‹ abzudrängen, liegt eine falsche Idee davon zugrunde, was menschliches Wissen und was Literatur ist. Literatur kann zwar Wissen begleiten, es auch illustrieren und transportieren, vor allem aber, so die These dieses Bandes, ist Literatur selbst ein Wissen eigener Art. Von den »Wüstenvätern«, Giordano Bruno, Nikolaus von Kues, Baumgarten, Goethe, Hamann und Mendelssohn, über Baudelaire und Pirandello bis zu Musil, Hans Henny Jahnn, Wilhelm Genazino und W.G. Sebald geben die Beiträge dem Thema ein präzise kontextualisiertes Profil.
Explorationen und Perspektiven
Der Band bietet eine neue Perspektive auf den moralistischen Diskurs vor allem in den romanischen Ländern unter primär ästhetischen Gesichtspunkten.
Im Zentrum stehen Aspekte der Konturierung des Menschen als eines Wesens, das nur aus der Erfahrung und Beobachtung des Konkreten näher zu bestimmen ist.


Mit Beiträgen von:
Günter Bader, Rudolf Behrens, Jörg Dünne, Roland Galle, Andreas Höfele, Wolfgang Matzat, Maria Moog-Grünewald, Katharina Münchberg, Patricia Oster, Helmut Pfeiffer, Jörn Steigerwald, Karlheinz Stierle, Rainer Warning, Friedrich Wolfzettel.