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  • Author or Editor: Jürgen Fohrmann x
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Der ästhetische Imperativ in der 'Kunstperiode'
In: Ästhetische Regime um 1800
In: Gefahr oder Risiko
In: Hannah Arendt und Giorgio Agamben
In: Gefahr oder Risiko
In: Schriftlichkeit und Bildlichkeit
Zur Geschichte von Kalkül und Einbildungskraft
Von Gefahren ist täglich die Rede. Doch die Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften beschäftigen sich hauptsächlich mit Form und Logik des Risikos. Das will dieser Band ändern, indem er eine kultur- und medienhistorische Genealogie der Gefahr und ihrer Vorstellungsräume im Verhältnis zum Risiko liefert.
Die Entstehung des Risikos und die Geschichte seiner kalkulativen Minimierung im frühneuzeitlichen Versicherungswesen sind gut erforscht. Aber wie steht es um die scheinbar existenzielle „Gefahr“? Sie gerät erst viel später, mit einem verhältnismäßig winzigen Kapitel in Clausewitzʼ posthumen Riesenwerk Vom Kriege (1832–1834), in den Fokus. Clausewitz erkennt, dass die Gefahr immer auch ein Wahrnehmungsproblem ist, ein ästhetisches Konstrukt, das angewiesen ist auf ein Bewusstsein für die technische Vermittlung der Eindrücke.
Festschrift für Paul Mendes-Flohr
Series:  Makom, Volume: 7
Die exponierten Vertreter des deutsch-jüdischen Denkens tragen Spannun-gen aus, die für die Moderne kenn-zeichnend sind. Die Erfahrung des Lebens innerhalb vielfältiger, oft miteinander konfligie-render Sinnzusammenhänge, wird in diesem Denken zum Ausdruck ge-bracht. Die Forschung Paul Mendes-Flohrs widmet sich der Philosophie, der Literatur und der Kulturgeschichte des deutschen Judentums unter die-sem Aspekt. In diesem Sammelband sind Beiträge enthalten, die das deutsch-jüdische Denken und damit verwandte Themen als Prisma der Moderne betrachten.
Die Imagination und Tradition des Schweizerischen als Problem
Es scheint widersprüchlich: Einerseits erklärt man das Konzept der Nationalliteratur für tot, andererseits hat die Forschung zu Nation, Nationalismus und Nationalstaat Hochkonjunktur. Sicher ist: Der Zusammenhang von Erzählen und nationaler Verortung ist nicht erledigt. Welche Rolle spielt denn aber die Kategorie des Nationalen bei der Tradierung von Imaginationsstrukturen? Und auf welcher (kultur﷓)theoretischen und methodischen Basis lässt sich heute in der westeuropäischen Literaturwissenschaft (wieder) über Nationales sprechen? Ausgehend von den Problemen des Diskurses ›Schweizer Literatur‹ haben die Herausgeber die fantomatische Dimension des nationalliterarischen Diskurses zur Debatte gestellt, Kultur- und Literaturwissenschaftler sowie Schriftstellerinnen und Schriftsteller reflektieren die Fragestellung in Bezug auf unterschiedliche (Inter﷓)Nationen.