In: Oskar Becker im phänomenologischen Kontext
In: Kultur-Mensch-Technik
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Mit diesem Band wird die Dokumentation einer Tagungsreihe zur Philosophie Oskar Beckers fortgeführt. Die Tagungen wurden im Zusammenhang mit der Herausgabe der Gesammelten Werke von Becker in den Jahren 1999–2008 an der FernUniversität in Hagen durchgeführt.
Der Band enthält Beiträge zu Fragen der Erkenntnistheorie und der Ethik in der Phänomenologie; ferner werden Beckers wissenschaftstheoretische und -historische Arbeiten zu den Grundlagen der Mathematik untersucht. Aus dem Nachlass des Philosophen wird eine Mitschrift der Freiburger Vorlesung „Grundfragen der Phänomenologie“ aus dem Wintersemester 1924/25 veröffentlicht.
Studien zur Philosophie Oskar Beckers
Der Band enthält neben den wissenschaftlichen Abhandlungen über Oskar Becker im Anhang eine auszugsweise Veröffentlichung von Beckers Bonner Vorlesung von 1956, in der er die »Grundlinien der Anthropologie« in Auseinandersetzung mit Heidegger entwickelt.
Wie in den vorangehenden Studien zur Philosophie Oskar Beckers erweist sich auch in den Beispielen der philosophischen Auseinandersetzung, die in diesem Band vorgelegt werden, dass vom Ansatz und der Weiterführung der transzendentalen Phänomenologie zahlreiche Brückenschläge zu gegenwärtig zunächst disparat scheinenden Versuchen einer systematischen Philosophie möglich sind und auch fruchtbar werden können. Dies zunächst im Sinne einer in der Diskussion zwischen Paul Lorenzen und Oskar Becker nicht grundsätzlich ausgeschlossenen Nähe, dann aber auch im Sinne der kulturalistischen Weiterführung des Erlanger Konstruktivismus.