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  • Author or Editor: Katharina Philipowski x
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The article discusses the problem of fragmentary evidence and takes as its starting point the paradoxical relationship between completeness and incompleteness. The author proposes a definition of the fragment by regarding it as an artefact, e. g. an object produced to serve as a tool and to fulfil a particular function. In respect of questions raised in connection with textual criticism and philology, this perspective allows scholars dealing with text fragments to address the fragment – regardless of what sort – as a medium and as part of a functional entity, which calls for completeness.

In: Methodik und Didaktik in der Ägyptologie
In: Fragmentarität als Problem der Kultur- und Textwissenschaften
In: Fragmentarität als Problem der Kultur- und Textwissenschaften
In: Fragmentarität als Problem der Kultur- und Textwissenschaften
In: Fragmentarität als Problem der Kultur- und Textwissenschaften
Alles Materielle kann Fragment sein oder werden, Artefakte ebenso wie natürliche Gegenstände. Das Phänomen Fragmentarität betrifft nahezu alle wissenschaftlichen Disziplinen. Trotzdem gibt es keinen fachübergreifenden Austausch darüber, wodurch etwas zum Fragment wird; so können unvollständige Gegenstände ebenso als Fragmente bezeichnet werden wie unvollendete. Außerdem sprechen wir von ›Fragmenten‹ stets nur in Hinsicht auf das, was als Überrest oder Zeichen eine spezifische Bedeutung für uns hat. Doch wenn ›Fragmentarität‹ eine (wissenschaftliche) Zuschreibung ist, nach welchen Regeln erfolgt sie und wie hat sie sich historisch gewandelt? Die Beiträger des Bandes beschreiben aus der Perspektive ihres jeweiligen Faches, aber interdisziplinär anschlussfähig, Szenarien, Konzepte und Formen der Ästhetisierungen von Fragmentarität.
Herausforderungen eines kulturwissenschaftlichen Paradigmenwechsels in den Altertumswissenschaften
Für die ägyptologische Methodik und Didaktik stellt der gegenwärtige kulturwissenschaftliche Paradigmenwechsel eine besondere Herausforderung dar. In 38 Beiträgen werden die vielfältigen epistemologischen Schwierigkeiten, aber auch die Chancen diskutiert, die sich aus dem kulturwissenschaftlichen Paradigmenwechsel ergeben. Aus dem Gespräch von Ägyptologie, Kultur-, Geschichts- und Religionswissenschaft, Linguistik, Archäologie und Museologie ergeben sich neue Perspektiven. Nicht zuletzt gelingt es den Beiträgen, Impulse für die Entwicklung fachübergreifender Fragestellungen der verschiedensten kulturwissenschaftlichen Diskurse zu geben.