in Kunst/Fernsehen
Ästhetische Illusion in der Kunst der Frühen Neuzeit in Italien
in Intermedialität von Bild und Musik
HerausgeberIn: Klaus Krüger
Die Reihe ist mit dem Band "Kunst am Pranger" - erscheint 2020 - abgeschlossen. The series is concluded with the volume "Kunst am Pranger" - to be published in 2020.
Diskurse und Figurationen
HerausgeberInnen: Friederike Wille und Klaus Krüger
Der Band versammelt Fallstudien renommierter Autoren aus Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft zu den komplexen Bezügen von Bild und Text und zu deren medialer Differenz im 14. Jahrhundert in Italien. Im Fokus steht die Malerei des Trecento mit ihrer neuen Visualisierungskraft, die sich als kommunikatives Potenzial in der Praxis öffentlicher Bildpolitik entfaltet und an eine hohe Komplexität von bildlichen 'Sprachformen' geknüpft ist. Die Bilder erweisen sich als Medien, die an der Schnittstelle zu gesellschaftlichen und politischen Kontexten, aber auch zu visuellen und textuellen Diskursen stehen. Eine wiederkehrende Referenz ist Dantes Divina Commedia mit ihrer enzyklopädisch und zugleich eschatologisch konzipierten Fundierungsprogrammatik. Mit Beiträgen von Hans Belting, Dieter Blume, Michael Cuntz, Andreas Kablitz, Klaus Krüger, Wolf Löhr, Tanja Michalsky, Caroline Smout, Imke Wartenberg und Friederike Wille.
Interaktionen von Musik und Film
HerausgeberInnen: Klaus Krüger und Matthias Weiß
Seit der Erfindung des Films haben die Bilder nicht nur das Laufen, sie haben auch das Tanzen gelernt. Unmittelbar vor Augen steht dies im Falle zeitgenössischer Formen wie dem Musikvideo. Doch das harmonische Mit- oder spannungsvolle Gegeneinander visueller und akustischer Erfahrung hat eine lange und wechselvolle Geschichte, welche die vorliegende Aufsatzsammlung schlaglichtartig nachzeichnet. Der Wunsch, zwei so unterschiedliche Gattungen wie Bild und Musik zu einer Einheit zusammenzuführen, hat eine lange Tradition. Greifbar wird er in Berichten von synästhetischen Wahrnehmungsphänomenen, vor allem aber im Versuch, multiple Sinneseindrücke mit Hilfe künstlerischer Mittel gezielt auszulösen – sei es nun durch die Konstruktion von Farborgeln oder das Ersinnen komplizierter Bühnenarrangements. Völlig neue Möglichkeiten, Visuelles und Akustisches miteinander zu verbinden, eröffnete die Erfindung des Films. Mit seiner Hilfe gelang es zum ersten Mal, Bilder in der Zeit zu ordnen und so nicht nur Bilder von Bewegung, sondern zugleich Bilder in Bewegung zu zeigen. Beachtenswertes leisteten seither Experimentalfilmer und Videokünstler, aber auch mancher Unterhaltungsfilmer, Videojockey oder Videoclipregisseur. Der interdisziplinär angelegte Band versammelt Analysen von Beispielen aus all diesen Bereichen und veranschaulicht, auf welch vielfältige Weise das Zusammenspiel von Film und Musik die Bilder zum Tanzen bringt.
in Transcultural Imaginations of the Sacred
in Transcultural Imaginations of the Sacred
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