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Bertolt Brecht - Uwe Johnson - Lars von Trier
Was ist die grundlegende Qualität unseres Erzählens in und für die Medien? Wie prägen Medien und Medialität das Erzählen und das Erzählte? Die Studie entwickelt am epischen Theater Brechts, am medial gestalteten Erzählen bei Brecht und Uwe Johnson und an der mythischen und zugleich reflektierten Filmästhetik Lars von Triers die Bestimmungen und Konzeptionen des Epischen als grundlegende historische und systematische Antwort auf diese Fragen.
In: Sprache und Literatur
In: Ethik des Verstehens
In: Im Namen des anderen
In: Medien und Medialität des Epischen in Literatur und Film des 20. Jahrhunderts
Beiträge zu einer philosophischen und literarischen Hermeneutik
Die philosophischen und literaturwissenschaftlichen Beiträge dieses Bandes gehen der Frage nach, inwieweit sich eine Ethik des Verstehens entwickeln lässt und worin eigentlich die ‚ethische Dimension’ des Verstehens besteht: Ist Verstehen als eine Erkenntnisform zu begreifen, die als solche in besonderer Weise ethisch qualifiziert ist? Und liegt im Verstehen eine Tendenz zu verständnisvollem, wohlwollendem oder gutem Urteilen? Einerseits ist Verstehen als Erkennen strikt zu trennen von Verständnis im Sinne des Mitgefühls oder gar des Einverständnisses; andererseits ist Verstehen durch eine Offenheit für den Anderen oder das Andere bedingt und wird erleichtert, wo ein Wille zum Verständnis da ist. Es geht mithin um die Begründetheit des Verstehens in ethischen Zusammenhängen und die ethische Qualität sozial-kommunikativer Handlungen, von denen das Verstehen eine besonders ausgezeichnete ist. So kann Verstehen aus Moral, aber auch Moral aus Verstehen erwachsen.
In: Ethik des Verstehens
In: Ethik des Verstehens
In: Medien und Medialität des Epischen in Literatur und Film des 20. Jahrhunderts