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In: Performing the Future
In: Was wäre wenn?
Alternative Gegenwarten und Zukunftsprojektionen um 1914
Was wäre, wenn der Erste Weltkrieg nicht stattgefunden hätte? Welche Zukunft wäre dann vielleicht unsere Vergangenheit geworden? Betrachtet man geschichtliche Wendepunkte und fragt, wie die Dinge hätten anders verlaufen können, so öffnen sich mit den Parallelwelten der Vergangenheit zugleich mögliche Zukünfte. Der vorliegende Band widmet sich wissenschaftlichen, literarischen und künstlerischen Alternativszenarien unserer Gegenwart sowie vergangenen Zukunftsprojektionen um das Jahr 1914 und fragt nach deren Bedeutung für die Auseinandersetzung mit dominanten Geschichtsbildern.
Die Zukunft der Performativitätsforschung
Mindestens ebenso spannend wie die Frage danach, was die Zukunft bringen wird, ist die Untersuchung wie und auf welche Weise Zukünftiges hervorgebracht wird. Der Band mit dem doppelsinnigen Titel „Performing the Future“ will zweierlei leisten: er prüft die bisherige Theoriebildung im Bereich der Performativitätsforschung auf Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung und untersucht die Hervorbringung von Zukünftigem als eine spezifische Wirkdimension des Performativen. Worin besteht die transformative Kraft, die spezifische energeia des Performativen und wie lässt sie sich genauer beschreiben und fassen? Die titelgebende Doppelformel verweist auf die enge Verbindung von Darstellung und Herstellung, die die Beiträge des Bandes offen legen.