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  • Author or Editor: Malte Hagener x
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In: Die Erotik des Blicks
In: Film transnational und transkulturell
In: Analyse, Theorie und Geschichte der Medien
Studien zur Filmästhetik und Unterhaltungskultur
In sieben Beiträgen werden neue Befunde zum Fragenkomplex Liebe, Geschlecht, Erotik, Sex in Film und Unterhaltungskultur vorgestellt. Thematisiert werden die Filmversionen und anderen Medienfassungen des Romanklassikers 'Wuthering Heights', die Sexkomödien im Hollywoodkino von 1955 bis 1965, der Zeichentrickfilm 'Yellow Submarine' mit den Beatles, die Geschlechterkonstruktion in den Filmen von Joel und Ethan Coen, der sogenannte Bollywoodfilm, der Skandalfilm 'Intimacy' und ein Vergleich der beiden Amüsiermeilen 'Reeperbahn' in Hamburg und 'Strip' in Las Vegas. Erotik meint hier nicht nur den jeweiligen Gegenstand, sondern auch die ästhetische Weise seiner Darstellung sowie das wissenschaftliche Verstehen – die Lust der Erkenntnis.
In: Die Erotik des Blicks
Festschrift für Werner Faulstich
Medien prägen unsere Gesellschaft. Was aber heißt das für die Wissenschaften, die sich mit Medien und der Gesellschaft befassen? Einige Antworten darauf versammelt dieser Band.
Technische- oder Verbreitungsmedien konstituieren Kommunikation, Kultur und Gesellschaft mit – wir besitzen aber wenig Konzepte, um ihre Rolle in und für Kultur, Gesellschaft und Geschichte angemessen zu verstehen und darzustellen.
Die Beiträge des Bandes reflektieren die Konzeptualisierung von Medien. Mit Bezug zu Arbeiten und Problemstellungen von Werner Faulstich, der die Entwicklung der Konzeptualisierung, historischen Rekonstruktion und Analyse der Medien produktiv und kontrovers vorangetrieben hat. Es wird ein Überblick gegeben über den Stand der Arbeit an der Herausforderung, die Rolle der Medien im Kontext von Kommunikation, Kultur und Gesellschaft besser zu verstehen.

Zur Intermodalität der ästhetischen Wahrnehmung
Synästhesie als ästhetisches Phänomen verweist zunächst auf eine Durchdringung der ver-schiedenen Sinne. Die meist in einem Modell isolierter Wahr-nehmung untersuchten Sinne geraten hierbei in einen Aus-tausch, wobei sich häufig die Frage nach der Möglichkeit ei-nes aktiven Erlernens jener Fä-higkeiten stellt. Im Mittelpunkt dieses Bandes steht die Frage nach einer in diversen Medien ermöglichten intermodalen Erfahrung. Dieser Punkt ist für den Film, der als mul-tisensorisches Medium immer auch multimodale Wahrneh-mung produziert, von grundle-gender Bedeutung. Es geht darum, das Kino und andere Medien als besondere Räume, als Schauplätze zu er-kennen, an denen die soge-nannte „metaphorische” Synäs-thesie ausgebildet wird.