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In: Zeugen in der Kunst
In: Sprache und Literatur
In: Image Match

Der Begriff der Evokation bietet einen bisher wenig beachteten sowohl historischen als auch systematischen Zugang zu Phänomenen der Bildlichkeit, indem vor dem Hintergrund einer medienästhetisch ausgerichteten Ideengeschichte non-visuelle und intermediale Grundlagen von Bildlichkeit in den Blick genommen werden. Die spezifische Qualität des Widerfahrnischarakters von Bildlichkeit muss, so die These, auch und gerade in jenen Registern aufgesucht werden, die sich der Sphäre des Optischen entziehen. Nach einem Ausblick auf verschiedene dementsprechende Forschungsperspektiven werden zum Schluss einige Thesen am Beispiel von Federico Fellinis LA DOLCE VITA (1960) auf die Probe gestellt.

In: Auslassen, Andeuten, Auffüllen
In: Bild und Spiel
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