Search Results

You are looking at 1 - 10 of 14 items for

  • Author or Editor: Matthias Bauer x
  • Search level: All x
Clear All
In: Kunst und Kognition
In: Das erzählende und das erzählte Bild
In: Trial and Error
In: Wind und Wetter
In: Kunst und Kognition
In: Kunst und Kognition
In: Kunst und Kognition
Interdisziplinäre Studien zur Erzeugung von Bildsinn
Wie kommt das Bild in den Sinn und der Sinn ins Bild? Dieser Frage gehen die Autoren des Bandes nach, indem sie das Verhältnis von Darstellung, Wahrnehmung und Erkenntnis über die Grenzen von Natur- und Geisteswissenschaften hinweg erkunden. Der Beschäftigung mit Sinnbildern, die als Zeichen für etwas anderes, zuweilen Unsichtbares aufgefasst werden, kommt eine exemplarische Bedeutung zu, wenn das Zusammenspiel kognitiver Leistungen und ästhetischer Urteile untersucht werden soll. Film-, Kunst- und Kognitionswis-senschaftler beleuchten in diesem Band die Mechanismen der Wahrnehmung und Deutung von Symbolen, Emblemen, Dia-grammen, ambigen Figuren und anderen komplexen Bildstrukturen. Die Vielfalt der Untersuchungsansätze und Betrachtungsweisen zeigt die Komplexität des Gegenstandes auf und verdeutlicht, vor welchen Herausforderungen der interdisziplinäre Dialog zu Bild und Bildsinn steht.
Series:  Eikones
Trägt die Erzählung anstelle einer semantischen Dynamik eine bildliche aus? Die alte Narratologie ging davon aus, dass die Erzählung eine semantische Opposition auf die Zeitachse lege und so den Erzählprozess hervorbringe. Aber vielleicht ist die Erzählung die fortlaufende Exegese von Hintergrundsmetaphoriken, ikonischen Topiken und Kollektivsymboliken. Zugleich erzeugt die Erzählung aber auch Bilder und ikonische Tableaus. Mit Beiträgen von Patrick Bahners, Matthias Bauer, Werner Busch, Michael Diers, Anselm Haverkamp, Alexander Honold, Eva Horn, Ulrike Landfester, Jürgen Link, Ivan Nagel, Joachim Paech, Monika Schmitz-Emans, Ralf Simon, Gerald Wildgruber
Szenarien medialen Handelns
Gedankliches Entwerfen von Szenarien bildet sich als verräumlichendes und verzeitlichendes Planungshandeln ab, das zwischen Wahrnehmung (aisthesis) und Zeichenprozess (semiosis) stufenlos skalierbar ist. Aufführungen, Bilder, Filme, Landkarten und Simulationen stellen Sichtbarkeitsmaschinen dessen dar, was sich als Denken in Szenarien beständig im Verborgenen vollzieht.
Die Beiträge in diesem Band untersuchen jene Szenarien, die beim Umgang mit Medien unterschwellig handlungsleitend sind, aus praxistheoretischer Perspektive, unter wahrnehmungstheoretischen, bildwissenschaftlichen und medien-
epistemologischen Aspekten. Rezente Entwicklungen in der Experimentellen Philosophie, in der Ästhetik und die Herausforderungen des Spekulativen Realismus sind Ausgangspunkte zur Erörterung dieser potentiellen Handlungsgefüge. Diese sind auf dem Grat von Annahme und Gewissheit zu verorten und lassen Gegenstand und Subjekt als provisorische Arrangements erscheinen.