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In: Grenzen der Empathie
In: Bilder und Gemeinschaften
In: Bildtheorien aus Frankreich
Philosophische, psychologische und anthropologische Perspektiven
Wie verstehen wir andere Personen? Was erlaubt uns, Aussagen über ihre psychischen Zustände wie Emotionen, Gedanken, Absichten und Wünsche zu treffen? Unter dem Begriff der Empathie werden diese menschlichen Fähigkeiten phänomenologisch beschrieben und interdisziplinär diskutiert. Empathie ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Begriff der Philosophie des Geistes, der Kognitionswissenschaften und der Kulturwissenschaften geworden, mit dem unterschiedliche Formen zwischenmenschlicher Begegnung und Grade des interaktionalen Verstehens beschrieben werden. Der Band gibt einen Überblick über aktuelle Ansätze in der Empathieforschung, geht aber über diese insofern hinaus, als explizit die Frage erörtert wird, was die Bedingungen sein können, unter denen das Fremdverstehen und die Einfühlung in eine andere Person nicht gelingen.
Studien zur Konvergenz von Politik und Ästhetik in Kunst, Literatur und Theorie
Series:  Eikones
Das Buch weist in exemplarischen Fallstudien von der Antike bis zur Gegenwart die zentrale Rolle von Bildern für Prozesse der Vergemeinschaftung auf.
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts setzt in der akademischen Diskussion eine verstärkte Rückwendung zum Konzept der Gemeinschaft ein.
Diese ist als Reaktionsbildung auf die zentrifugalen Dynamiken einer weltweit operierenden kapitalistischen Ökonomie zu verstehen, der sich keine entsprechende politische Repräsentation zur Seite stellt. Unter Absetzung von romantischen, idealistischen und nationalen Verständnisweisen hat der Begriff der Gemeinschaft vor allem im anglo-sächsischen und französischen Raum eine pluralistische Neubestimmung erfahren.
Ein Handbuch
Series:  Eikones
Eine systematische Rekonstruktion der maßgeblichen französischer Bildtheorien im 20. Jahrhundert. Erstmals werden hier die bildwissenschaftlichen Debatten um ein Handbuch erweitert, das die französischen Bildtheorien der Gegenwart in einer konzisen Gesamtdarstellung zugänglich macht Mit Artikeln zu Roland Barthes, Gaston Bachelard, Jean Baudrillard, Georges Bataille, Henri Bergson, Pierre Bourdieu, Roger Caillois, Cornelius Castoriadis, Hubert Damisch, Gilles Deleuze, Georges Didi-Huberman, Jacques Derrida, Michel Foucault, Pierre Klossowski, Sarah Kofman, Jacques Lacan, Emmanuel Levinas, Lucien Lévy-Bruhl, Claude Lévi-Strauss, Jean-François Lyotard, Henri Maldiney, André Malraux, Louis Marin, Jean-Luc Marion, Maurice Merleau-Ponty, Marie-José Mondzain, Jean-Luc Nancy, Jean-Bertrand Pontalis, Jacques Rancière, Jean-Paul Sartre, Michel Serres und Paul Virilio.