Eine Diskurs- und Imaginationsgeschichte der Menschenmenge 1765-1930
AutorIn: Michael Gamper
Die Menschenmasse gehört seit dem ausgehenden 18. Jahrhun-dert zu den verstörendsten Phä-nomenen der westlichen Welt. Sowohl das Erlebnis revolutionä-rer Menge als auch die Vorstel-lung einer unermesslichen, nivel-lierten Bevölkerung stellen indivi-duelle Existenzformen grundsätz-lich in Frage. Darstellung, Erfah-rung, Regulation und Reflexion der Masse sind deshalb zentrale Aufgaben des modernen Wis-sens, für deren Bewältigung Lite-ratur und Wissenschaft wichtige Beiträge geliefert haben. Michael Gampers Studie befasst sich mit der zentralen Rolle der Literatur bei der Etablierung der Masse als Objekt des Wissens und dessen imaginativer Gestal-tung vom 18. bis ins 20. Jahrhun-dert. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei dem Wechselverhält-nis mit den Wissenschaften, der Sozialstatistik, der Psychologie, der Soziologie und der Physik gewidmet.
in Massenfassungen
in Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen
in Ästhetik der Materialität
in Masse lesen, Masse schreiben
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in Masse lesen, Masse schreiben
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