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In: Zwischen Architektur und literarischer Imagination
In: Die tätowierte Wand
In: Re-Visionen der Moderne
Series:  Eikones
Inwiefern ist die Architektur imaginär? Welche Spielräume des Imaginären werden durch Gebautes oder durch Baupläne eröffnet? Von der anderen Seite her: Ist die literarische Imagination architektonisch? Bedarf sie stets eines gestalteten Chronotopos, einer Formierung des Imaginierten? Da Räume, Gebäude, Städte in der Literatur nicht nur entworfen, sondern imaginär begangen werden: Kann man diese Innenansicht des imaginär Gebauten "Bildkritik" nennen? Die in diesem Band vorliegenden Beiträge widmen sich in einem interdisziplinären Parcours nicht nur den Überschneidungen und Wechselbeziehungen, sondern auch der gemeinsamen Basis von Architektur und literarischer Imagination. Raumsemantik und Bildlichkeit erweisen sich dabei als Kristallisationspunkte.
Begegnungen mit Heinrich Klotz
Der Band versammelt eine Reihe von Essays, in denen Weggefährten, Kollegen, Freunde und Schüler von Heinrich Klotz ihre Begegnung mit dem bedeutenden Kunst- und Architekturhistoriker schildern. Die sowohl persönlichen als auch theoretischen Texte beleuchten sein Lebenswerk von den Anfängen an der Yale-Universität und in Marburg über die Gründung des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main bis hin zur Entwicklung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) und der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Karlsruhe. Mit Beiträgen von Hans Belting, Horst Bredekamp, Bazon Brock, Ursula Frohne, Ludger Hünnekens, Michael Mönninger, Marvin Trachtenberg, Martin Warnke, Peter Weibel u.v.a.