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In: Musik und Geste
Theorien, Ansätze, Perspektiven
Series:  Eikones
Der Band dokumentiert die facettenreiche Auseinandersetzung mit dem Motiv des Gestischen, das aus dem Sprechen über Musik nicht wegzudenken ist. Damit dokumentiert er dessen Produktivität auch und gerade in der Heterogenität seiner Verwendungsweisen. Dass Gesten in der Musik eine Rolle spielen, erscheint unmittelbar plausibel. Das bedeutet aber nicht, dass Einigkeit über den Begriff der musikalischen Geste oder des Gestischen in der Musik und seine Reichweite herrschte: Von der Alltagssprache bis zur Musikanalyse durchziehen sehr unterschiedliche Auffassungen des Gestischen die vielfältigen Diskurse über Musik. Der Band versammelt eine Reihe von Disziplinen, die in neuen, bereits veröffentlichten oder hier erstmals im Deutschen zugänglichen Untersuchungen das Zusammenspiel von Musik und Geste in den Mittelpunkt stellen.
Papers from The Sixth Münster Symposium on Jonathan Swift
Assembling thirty-five lectures delivered at the Sixth Münster Symposium on Jonathan Swift in June 2011, this new volume of Reading Swift testifies to an extraordinary spectrum of research interests in the Dean of St Patrick’s, Dublin, and his works. As in the successful earlier volumes, the essays have been grouped in eight sections: biographical aspects (W. B. Carnochan, John Irwin Fischer, Clive T. Probyn, Abigail Williams); bibliographical and textual studies (Ian Gadd, James E. May); A Tale of a Tub (J. A. Downie, Gregory Lynall and Marcus Walsh, Michael McKeon); historical and religious issues (Christopher J. Fauske, Christopher Fox, Ian Higgins, Ashley Marshall, Nathalie Zimpfer); Irish vistas (Sabine Baltes, Toby Barnard, Andrew Carpenter, D. W. Hayton, James Ward); poetry (Daniel Cook, Kirsten Juhas, Stephen Karian, Dirk F. Passmann and Hermann J. Real, James Woolley); Gulliver’s Travels (Barbara M. Benedict, Allan Ingram, Ann Cline Kelly, Melinda Alliker Rabb); and reception and adaptation (Gabriella Hartvig, Clement Hawes, Heinz-Joachim Müllenbrock, Tim Parnell, Peter Sabor, Nicholas Seager, Howard D. Weinbrot). Clearly, the élan vital, which has been such a distinctive feature of Swift scholarship in the past thirty years, is continuing unabated.