In: Neurorhetorik
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Neurophysiologische Kulturforschung
Series:  TRACE, Volume: 1
er vorliegende Band berichtet über die experimentelle Arbeit der Jahre 2005 bis 2015. Forschungsschwerpunkt waren die Hirnfunktionen, die durch die Wahrnehmung des Ornament- und Decorum-Phänomens ausgelöst werden. Es wurden Experimentserien durchgeführt zu den Medienbereichen Architektur, Szenographie, Gesten und Sprache.
Der Band enthält Beiträge von Nico Pezer, Victoria Kirjuchina, Thomas Grunwald, Martin Kurthen, Rainer Gabriel, Paul Kenig, Heiner Mühlmann, Larissa Dolde und anderen.
Series:  TRACE, Volume: 3
»Evolutionstheoretische Theologie« – so lautet der zentrale Begriff und gleichzeitig das Leitmotiv des neuen Buches von Heiner Mühlmann. Religionsgeschichte wird hier als
Evolutionsprozess gedacht, der drei zentralen Steuerungskräften unterliegt: Variation – Selektion – Reproduktion.
Variationen von Religionen und mit ihnen Variationen von Göttern evolvieren. Weil aber Variationen immer unter Selektionsdruck stehen, müssen die Götter untereinander konkurrieren. So wird aus einer evolutionstheoretischen Theologie eine polytheistische Theologie. Was evolviert, hat ein materielles Substrat. Da die materiellen Substrate der Götter die biologischen Gedächtnissysteme der Menschen sind, müssen folglich die Götter gedächtnistauglich sein, um in der Evolution zu überleben; Gedächtnistauglichkeit ist die Anpassungsfähigkeit der Götter. Die Evolutionstheorie der Götter ist somit in Wirklichkeit eine neurowissenschaftliche Studie zum Thema »kulturelle Gedächtnisforschung«. Ziel ist weniger eine Kritik des Christentums als vielmehr eine Hommage an seine Durchsetzungskraft.
Series Editor: Gerhard Blechinger
Die Reihe ist abgeschlossen.
Sinnlose Zeit besiegen im Zeitalter grenzenloser Kommunikation
Series:  TRACE, Volume: 2
Die Menschen unserer Gesellschaft haben in Tempo investiert und die Rendite der Langsamkeit aus den Augen verloren. Wir gehören mehr und mehr zur Spezies, die sich täglich neu erfindet, auf biografische Festlegungen verzichtet, jede Gelegenheit beim Schopfe packt. Seit es Smartphones gibt, hat sich das Verhältnis von Zeit und Raum noch einmal radikal verändert.
Es geht nicht darum, ob wir Teil der mobilen Kommunikationsgesellschaft sein wollen, sondern wie es dem einzelnen gelingt, Kommunikationsanforderungen der Umwelt und eigene Konzentrations- und Ruhebedürfnisse in Einklang zu bringen. Ratgeber über die Lebenskunst füllen ganze Bibliotheken: von der Achtsamkeit, dem Innehalten und der Gelassenheit bis hin zur Meditation, Spiritualität und Transzendenz. Es ist für jede und jeden etwas dabei – nur wählen müssen wir und es auch umsetzen. Klaus-Dieter Müller will Wege ebnen für mehr Unabhängigkeit und weniger Fremdbestimmung im Zeitalter der digitalen Kommunikation.