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  • Author or Editor: Nora Hannah Kessler x
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In diesem Beitrag geht es um Formen und Funktionen des Wunderbaren im Kontext populärkultureller Narrationen. Am Beispiel der Heftromane Hedwig Courths- Mahlers lässt sich zeigen, dass das Wunderbare einen zentralen Platz in den Darstellungen romantischer Liebe in populärkulturellen Narrationen beansprucht – wobei das Wunderbare hier weniger als eine Epiphanie des Phantastischen erscheint, als vielmehr im Sinne des Unerklärlichen unverzichtbar für die Inszenierung der wahren Liebe ist.

In: Das Wunderbare
Dimensionen eines Phänomens in Kunst und Kultur
Das „Wunderbare“ in seiner Komplexität und Vielfältigkeit sowie seinen fachwissenschaftlich kontrovers diskutierten Varianten ist der zentrale Untersuchungsgegenstand dieses ersten interdisziplinär angelegten Sammelbandes zu Dimensionen des Wunderbaren in Kunst und Kultur.
Vom biblischen Wunderglauben über bizarre Bildwelten Hieronymus Boschs bis hin zu fiktional imaginierten Science-Fiction-Szenarios: Das „Wunderbare“ wird in diesem Band als ästhetisch-künstlerisches Phänomen in Literatur, Theater, Film und bildender Kunst untersucht und als „gesamtkulturelles“ Phänomen unter religions-, sprach- und geschichtswissenschaftlichen sowie soziologischen und (para-)psychologischen Perspektiven betrachtet.