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In: Guernica
In: Freiheit in philosophischer, neurowissenschaftlicher und psychotherapeutischer Perspektive
In: Anderes als Kunst
In: Guernica
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Über Gewalt und politische Kunst
Die Zerstörung der baskischen Stadt Gernika am 26. April 1937 gilt als das Symbol für die Grausamkeit des Krieges. Diese Bedeutung verdankt sie letztlich einem einzigen Kunstwerk, nämlich Picassos Bild "Guernica". Dieses Gemälde hat auch wie kein anderes Werk der Kunstgeschichte andere Künstlerinnen und Künstler zu eigenem Schaffen angeregt. Wenn es heißt, die mit dem Spanischen Bürgerkrieg verbundenen Schrecken hätten in Malerei, Dichtung, Musik und anderen künstlerischen Disziplinen tiefe Spuren hinterlassen, so werden damit insbesondere Spuren angesprochen, die der von Picasso in seinem Bild ausgedrückte Schrecken bewirkt hat. Die Ausstrahlung von Picassos Werk auf andere Kunstschaffende, etwa auf Paul Éluard, ist zum Teil seit langem bekannt; in ihrer Gesamtheit und Vielfalt war sie bislang jedoch wissenschaftlich noch kaum aufgearbeitet. Im vorliegenden Band wird nun versucht, neben einer Darlegung der historischen Hintergründe und Konsequenzen der Zerstörung von Gernika zumindest einige wesentliche Aspekte der Wirkungsgeschichte von Picassos "Jahrhundertbild" ein gehend zu diskutieren, ebenso aber auch seine Beschäftigung mit Krieg im Allgemeinen. Diese zeigt sich ja nicht nur in "Guernica", sondern etwa auch in seinem Schaffen während der deutschen Besatzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg sowie in der Auseinandersetzung mit dem "Massaker in Korea" im Jahre 1951.
Ästhetik und Techniken der Kommunikation. Peter Gendolla zum 60. Geburtstag
Wie organisieren Künste ihre Räume und Zeiten? Wie wirken technische Medien an künstlerischen Prozessen mit? Welche Rolle spielen insbesondere computerbasierte Medien? Wo und wie schleicht sich der Zufall in Epistemologien und Ästhetiken ein?
Mit Beiträgen von Olaf Breidbach, Wolfgang Coy, Jörg Döring, Manfred Faßler, Thomas Kamphusmann, Kay Kirchmann, Otto Neumaier, K. Ludwig Pfeiffer, Karl Riha, Jörgen Schäfer, Helmut Schanze, Ralf Schnell, Jens Schröter, Erhard Schüttpelz, Roberto Simanowski, Klaus Vondung, Gundolf Winter und Carsten Zelle.