Search Results

You are looking at 1 - 10 of 20 items for

  • Author or Editor: Philip Ursprung x
  • Search level: All x
Clear All
In: Wissenschaft Entwerfen
In: Politik des Raumes
Author:

Philip Ursprung, an expert on Allan Kaprow, met Schlingensief at an exhibition about Kaprow in Munich in 2006 and then, at Schlingensief’s Kaprow City and Trem Fantasma installations in 2006 and 2007. Ursprung describes the two installations as being situated between sculpture and performance, art and theatre, spatiality and temporality.

In: Christoph Schlingensief und die Avantgarde
In: BildÖkonomie
In: Das Auge der Architektur
In: Was ist ein Bild? Antworten in Bildern
In: Pro domo
Editor:
Series Editor:
Bereits ein flüchtiger Blick auf die Architekturgeschichte zeigt: Gebäude sind ebenso im Kontext kultureller (nationaler, regionaler etc.) Differenzen wie im Kontext von Transmissionsprozessen zu sehen. Sie sind Resultate kultureller Evolution, die sich zumeist kaum auf distinkte Einzelfiguren (Heroen der Architekturgeschichte etc.) zurückführen lassen – und verdanken sich einer komplexen Gemengelage aus ökonomischen, politischen, materiellen und stilistischen Faktoren, aus Traditionen, Handwerkerregeln, Software- Rahmenbedingungen etc. Dies alles steht einer als Kulturtheorie verstandenen Architekturtheorie, die sich nicht subjektivistischen Illusionen hingeben will, als analytische, mithin evolutionstheoretische Aufgabe ins Haus. Gleichzeitig hat sich Architekturtheorie – als durchaus auch Subjekt-orientierte Designtheorie – nicht nur dafür zu interessieren, was war und was ist, sondern auch, was sein soll; und dies nicht nur im engeren Sinne von wünschbaren Artefakten, sondern auch im Sinne einer wünschbaren Gesellschaft.
Die deutschen Beiträge zur Architekturbiennale Venedig seit 1991: Eine Oral History
Seit 1980 findet in Venedig die Architekturbiennale statt. Nach dem Vorbild der Kunstbiennale sind seit 1991 auch Länderpavillons Bestandteil der Ausstellung – auch jener Deutschlands. Damit markiert das seit 1989 mauerlose und seit 1990 wiedervereinigte Deutschland von Anfang an den politisch-kulturellen Referenzrahmen der deutschen Beiträge zur Architekturbiennale Venedig.
Germania, Venezia präsentiert zum ersten Mal die bis heute realisierten deutschen Beiträge zur Architekturbiennale Venedig in ihren inhaltlichen, kuratorischen und szenografischen Dimensionen. Eine Oral History mit Interviews aller wichtigen Akteure rekapituliert, wie sich das wiedervereinigte Deutschland auf dieser weltweit wichtigsten Architekturausstellung präsentiert hat.
Author:
Entgegen den Bekundungen aller Reinheits- und Klarheits-Phantasmen, die das architektonische Denken zyklisch wie Sagrotan-Schwaden durchziehen, ist die Architektur vor allem ein Mischprodukt: ein manchmal bewusster, meist aber unbewusster Projektionsakt von spezifischen Designelementen auf andere spezifische Designelemente.
Dabei entsteht Neuheit, entstehen Projekte und Gebäude, die ihren Hybrid-Charakter kaum verleugnen können und von einer noch zu begründenden Transmissionskunde, einer Wissenschaft der Fusionen und Übernahmen zu analysieren sind. Denn was sollte kulturelle und damit auch architektonische Evolution sein, wenn nicht vor allem ein ewiges Hin und Her meta-ökonomischer Mergers & Acquisitions-Geschäfte? In Absolute Architekturbeginner entfaltet Stephan Trüby ein aus architektonischer Perspektive betrachtetes kulturtheoretisches Panorama, das ein Denken in Kontinuitäten mit einer Aufmerksamkeit für relative Nullpunkte verbindet.