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  • Author or Editor: Rainer Totzke x
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In: Die Gegenstände unserer Kindheit
In: Suchen Entwerfen Stiften
Randgänge zum Entwurfsdenken Martin Heideggers
Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt verschiedendster Randgänge zum Entwurfsdenken Martin Heideggers. Über alle Kehren hinweg ist «Entwurf» und dessen Begriffsfeld (Zuwurf, Geworfenheit, Aufriss, Weltbildung etc.) ein zentrales Motiv heideggerschen Denkens; mehr noch, dessen Insistenz im Umgang mit dem Begriff und Phänomen des Entwerfens erlaubt es, das Entwerfen jenseits der trivialen Bestimmung durch «Intuition» oder «Kreativität» sowie den Entwurf selbst jenseits der nicht minder trivialen Auffassung als eines bloß heuristischen Mittels zu denken: Entwerfen ist ein Eröffnen verborgener Möglichkeiten, der Entwurf deren Verdichtung bis zur erfahrbaren Sinnfälligkeit.
Der Band versammelt u.a. Beiträge von Alain Badiou, Françoise Dastur, Günter Figal, Markus Gabriel, Karsten Harries, Jeff Malpas, Ludger Schwarte, Siegfried Zielinski und Alexander Schwarz (Chipperfield Architects).
Denkerinnen und Denker über ihr liebstes Objekt
Die Gegenstände unserer Kindheit ist ein Experiment: Denkerinnen und Denker wagen sich an die Engführung, Durchdringung von persönlicher Erinnerung und Gegenstandsbeschreibung, von theoretischem Blick und praktischem Umgang damit. Ergänzt werden ihre Texte um Zeichnungen der Schweizer Künstlerin Rebekka Baumann.

Der Band verwebt künstlerische und geisteswissenschaftliche Forschung und regt zu einer diskursiven Vertiefung der Debatte um Gegenstände und ihre Bedeutung an. Es geht um eine Ethik und Ästhetik der Dinge, die sich im Umgang mit Gegenständen aus der Kindheit erschließt, in der sich Orientierungen in der Welt im Spiel mit Anderen und an Hand von Objekten vollziehen, Prozesse des Erlernens mit ermöglichen und Aufmerksamkeiten schaffen.