Search Results

You are looking at 1 - 8 of 8 items for

  • Author or Editor: Sandra Simon x
  • Search level: All x
Clear All
In: Reading Swift
In: Reading Swift
In: Reading Swift
In: Reading Swift
In: Reading Swift
Series:  Eikones
Ist die Lyrik in besonderer Weise bildlich verfasst? Haben die sprachlichen Bilder in den Gedichten eine eigenständige Charakteristik? Die alte Frage nach der lyrischen Bildlichkeit erhält im Rahmen einer bildkritischen Literaturwissenschaft eine neue Deutung. Es erweist sich, dass die Gedichte ihre Bilder sowohl erzeugen als auch dekonstruieren: Die ikonische Poiesis wird durch die autoreflexive Poetik der Gedichte immer auch unterwandert und textuellen Verfahren konfrontiert. Mit Beiträgen von Dieter Burdorf, Winfried Eckel, Nina Herres, Zoltán Kulcsár-Szabó, Csongor Lörincz, Sandra Richter, Armin Schäfer, Sabine Schneider, Ralf Simon, Uwe C. Steiner, Victor I. Stoichita, Susanne Strätling und William Waters.
Lässt sich Recht fühlen? Gibt es normativ gesehen ein richtiges Fühlen? Seit über 200 Jahren dauert eine wissenschaftliche, politische und künstlerische Auseinandersetzung um die Funktion des Gefühls im Recht an.
Das Konzept des Rechtsgefühls im engeren Sinne entsteht im 18. Jahrhundert. Es fragt seither nach dem Verhältnis des Menschen zu normativen Ordnungen, nach Verantwortung und Teilhabe und nicht zuletzt nach dem richtigen Urteilen. Der Band folgt diesen historischen und systematischen Suchbewegungen und verbindet sie mit der aktuellen Debatte um »Law and Emotion«. Beiträge aus Rechts-, Literatur-, Geschichts- und Kulturwissenschaft erkunden konzeptionelle und funktionale Dimensionen rechtlichen Fühlens: als Teil der Rechtsprechung und Rechtsgenese, als Form politischen und ästhetischen Urteilens und als Modus der Formierung von Subjekt und Gesellschaft. Reflektiert werden so Deutungsmuster und Pro-
blemstellungen, welche die historischen und aktuellen Debatten mit erstaunlicher Persistenz überspannen.
Papers from The Sixth Münster Symposium on Jonathan Swift
Assembling thirty-five lectures delivered at the Sixth Münster Symposium on Jonathan Swift in June 2011, this new volume of Reading Swift testifies to an extraordinary spectrum of research interests in the Dean of St Patrick’s, Dublin, and his works. As in the successful earlier volumes, the essays have been grouped in eight sections: biographical aspects (W. B. Carnochan, John Irwin Fischer, Clive T. Probyn, Abigail Williams); bibliographical and textual studies (Ian Gadd, James E. May); A Tale of a Tub (J. A. Downie, Gregory Lynall and Marcus Walsh, Michael McKeon); historical and religious issues (Christopher J. Fauske, Christopher Fox, Ian Higgins, Ashley Marshall, Nathalie Zimpfer); Irish vistas (Sabine Baltes, Toby Barnard, Andrew Carpenter, D. W. Hayton, James Ward); poetry (Daniel Cook, Kirsten Juhas, Stephen Karian, Dirk F. Passmann and Hermann J. Real, James Woolley); Gulliver’s Travels (Barbara M. Benedict, Allan Ingram, Ann Cline Kelly, Melinda Alliker Rabb); and reception and adaptation (Gabriella Hartvig, Clement Hawes, Heinz-Joachim Müllenbrock, Tim Parnell, Peter Sabor, Nicholas Seager, Howard D. Weinbrot). Clearly, the élan vital, which has been such a distinctive feature of Swift scholarship in the past thirty years, is continuing unabated.