Zwischen Traumwelten und künstlerischen Ausdrucksformen existieren vielfältige Analogien und Affinitäten. Träume faszinieren durch Bizarrheiten und die Intensität ihres Erlebens. Nach dem Erwachen sind sie jedoch nur schwer (be)greifbar und erfordern einen Transfer ins Wachbewusstsein. Ästhetische Traumdarstellungen sind aufgrund des synästhetischen Traumerlebens als besonders prägnante und kreative Übertragungen zu verstehen.
Diese erste umfassende, transmediale Studie zu Traum und Traumhaftigkeit in fiktionaler Literatur, Spielfilm und bildender Kunst untersucht eindeutig markierte Traumdarstellungen, unsichere Grenzen zwischen Traum- und Wachwelten sowie traumaffine Darstellungen, die als Träume interpretierbar sind. Im Rahmen eines intermedial erweiterten Erzählverständnisses eröffnen exemplarische Analysen mediale Zugänge zum Traum(wissen) – von Bildern Boschs, Piranesis und Violas über Texte Tiecks, Hoffmanns, Büchners, Kafkas und Aichingers bis hin zu Filmen von Porter, Buñuel, Bergman und Lynch.
in Traumwelten
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst
in Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst