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In: Der Deutschen Morgenland
In: Narration und Ethik
In: Fragmentarität als Problem der Kultur- und Textwissenschaften
In: Inszenierungen der Heiligen Schrift
In: Schemata und Praktiken
In: Deutsche Texte der Salierzeit - Neuanfänge und Kontinuitäten im 11. Jahrhundert
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Jüdische und christliche Bibeltransformationen vom Mittelalter bis in die Moderne
Die Bibel als ›Wort Gottes‹ ist einerseits zentrale Offenbarungsschrift des Christentums und Judentums, andererseits ist sie ein historisches Buch, das Geschichten uns teilweise fremd gewordener Kulturen vermittelt. Dieses Spannungsverhältnis von überzeitlicher Geltung und historischer Bedingtheit schlägt sich im jeweiligen Umgang mit der Bibel nieder. Mit dem Begriff der ›Transformation‹ beschreiben die Beiträge des Sammelbandes solche Prozesse des spannungsvollen und produktiven Umgangs mit der Bibel in verschiedensten Epochen und Kulturen. Dabei erweist sich die Bibel als ein Gegenstand, der uns in seinen verschiedenen Inszenierungsformen – in den verschiedensten medialen Zuständen – immer schon als ›transformierter‹ zu begegnen scheint.