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  • Author or Editor: Stephanie Schroedter x
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In: Musik und Geste
In: "Images d’action"
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Claude-François Ménestrier’sTheoretical Writings on Festivals and Performing Arts: Translation and Commentary / Claude-François Ménestriers fest- und inszenierungstheoretische Schriften. Übersetzung und Kommentar
Series:  Eikones
Claude-François Ménestrier (1631–1705), Jesuit, polymath, organiser of festivals, princes’ entries, and ballets, and author of over 150 writings on emblem-atics, numismatics, heraldry, and a wide variety of festivals and public spectacles, must be considered one of the most influential early modern theoreticians on images, festivals and the performing arts. His work aims to provide a comprehensive overview of mental and material images. This trilingual anthology (in English, French, and German) is the first to present excerpts of Ménestrier’s theoretical writings on festivals and the performing arts in a modern edition. The excerpts are preceded by introductions written by internationally renowned scholars of the early modern period.
Maschine, Blick und Bewegung auf der Opernbühne des Ancien Régime
Series:  Eikones
Die Opernbühne des Ancien Régime gehorcht dem Paradigma des Spektakels. Sie will Schaulust und Staunen hervorrufen und zielt auf die Konstitution und Repräsentation von Herrschaft. Der visuellen Überwältigungsrhetorik der Gegenreformation und des absolutistischen Hofes steht sie in nichts nach; sie ist Bestandteil von deren machtpolitischen Strategien. Zugleich bewirkt die spektakuläre Visualität eine Destabilisierung des dem Barock zugeschriebenen »Imperialismus des Bildes« und seiner visuellen Ordnungen.
Die französische Barockoper hat in Bezug auf diese Ordnungen stark desorientierende und verwirrende Implikationen. Aus interdisziplinären Blickwinkeln werden die historische Dimension der Praktiken des Spektakulären sowie Fragen der gegenwärtigen Aufführungspraxis erörtert.
Theorien, Ansätze, Perspektiven
Series:  Eikones
Der Band dokumentiert die facettenreiche Auseinandersetzung mit dem Motiv des Gestischen, das aus dem Sprechen über Musik nicht wegzudenken ist. Damit dokumentiert er dessen Produktivität auch und gerade in der Heterogenität seiner Verwendungsweisen. Dass Gesten in der Musik eine Rolle spielen, erscheint unmittelbar plausibel. Das bedeutet aber nicht, dass Einigkeit über den Begriff der musikalischen Geste oder des Gestischen in der Musik und seine Reichweite herrschte: Von der Alltagssprache bis zur Musikanalyse durchziehen sehr unterschiedliche Auffassungen des Gestischen die vielfältigen Diskurse über Musik. Der Band versammelt eine Reihe von Disziplinen, die in neuen, bereits veröffentlichten oder hier erstmals im Deutschen zugänglichen Untersuchungen das Zusammenspiel von Musik und Geste in den Mittelpunkt stellen.