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In: Genre und Serie
In: "Previously on..."
In: Film im Zeitalter "Neuer Medien"
Zur Ästhetik der Zeitlichkeit neuerer TV-Serien
TV-Serien rhythmisieren den Alltag der Zuschauer und versprechen Orientierung. Sie leisten dies nicht zuletzt, weil Zeitlichkeit ein konstitutives Moment ihrer Ästhetik ist. Wechselspiele von Stasis und Dynamik, Kontinuität und Unterbrechung, von Wiederholung und Variation sind zentrale Momente des Seriellen im Fernsehen. Der Band zeigt, wie gerade in einem Moment, in dem TV-Serien das Medium zu wechseln scheinen (Internet, DVD-Box), die Ästhetik serieller Zeitlichkeit einen ausgezeichneten Zugang zur Analyse von TV-Serien bietet. Dazu werden jüngere und jüngste US-amerikanische Serien wie The Simpsons, Northern Exposure und Babylon 5 sowie Lost, Heroes, Gilmore Girls, Dexter oder House M.D. genauso untersucht wie die Vorgeschichte im Serienroman oder die Forschung serieller Radioshows.
Fernsehen und Video
Im hier vorliegenden Band geht es darum, die medientechnologischen wie medien-ästhetischen Herausforderungen der seit den 1960/70er Jahren programmatisch als ›Neue Massen-Medien‹ auftretenden Medien Fernsehen und Video herauszuarbeiten.
Methodisch geschieht dies im Rahmen einer Dispositivtheorie, die Kino und Fernsehen in den technikgeschichtlichen, programmästhetischen und diskursgeschichtlichen Blick nimmt.


Aus dem Inhalt

EINLEITUNG
Harro Segeberg: Was ist neu an den ›Neuen Medien‹?

DIE ›NEUEN MEDIEN‹
Knut Hickethier: Dispositiv Kino und Dispositiv Fernsehen. Wolfgang Ernst:Video und Videozität.

VIDEO
Sigrid Adorf:Operation Video.
Kay Hoffmann:Videoästhetik.
Tobias Haupts/Jens Schröter:
Die Videothek

FERNSEHEN
Knut Hickethier: Von den Kino-
Wochenschauen zur Tagesschau.
Daniel Grinsted: Apollo 11. Matthias Steinle.: Dokumentarfilm. Christian Hißnauer: Docufiction. Joan Bleicher: Das kleine Kino?

KINO
Jan Distelmeyer: Das amerikanische Fernsehen und das Kino. Harro Segeberg: Film im Fernsehzeitalter. Lutz
Koepnick: Zur Macht der Gefühle. Andreas Kirchner: DV-Ästhetik und DOGMA-Film
Genre und Serie bilden wesentliche Ordnungsschemata, unter denen filmische und televisuelle Werke organisiert, produziert, vermarktet, wahrgenommen und bewertet werden.
Die Beiträge des Bandes reflektieren diese Schemata ebenso im Hinblick auf ihre historische und intertextuelle Dynamik wie in Bezug auf ihre Funktion als Schablonen film-, fernseh- und medienwissenschaftlicher Untersuchungen.



Genre und Serie bilden wesentliche Ordnungsschemata, unter denen filmische und televisuelle Werke organisiert, produziert, vermarktet, wahrgenommen und bewertet werden.
Die Beiträge des Bandes reflektieren diese Schemata ebenso im Hinblick auf ihre historische und intertextuelle Dynamik wie in Bezug auf ihre Funktion als Schablonen film-, fernseh- und medienwissenschaftlicher Untersuchungen.