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  • Author or Editor: Tobias Keiling x
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In: Suchen Entwerfen Stiften
In: Bild und Latenz
Impulse für eine Didaktik der Bildlatenz
Bilder spielen in allen Schulfächern immer schon eine zentrale Rolle. Die intellektuellen Energien, die in den Bildungs- und Erziehungswissenschaften aufgewendet werden, um Fragen des Einsatzes von Bildern zu beantworten, wirken daher beachtlich. Eingeklammert bleiben dabei bisher jedoch Phänomene der Unsichtbarkeit, obwohl sie grundlegend für alles Bildliche sind. Denn sie gehören zu jener Dimension, die wir als „latent“ bezeichnen. Eine Auseinandersetzung mit den Funktionen von Bildern in Lehrkontexten kann deshalb nur erfolgreich sein, wenn die philosophischen Debatten über „Latenz“, die zwischen dem Zeitalter der Aufklärung und dem frühen 21. Jahrhundert stattgefunden haben, Eingang in die bildungswissenschaftliche Theoriebildung finden.
Randgänge zum Entwurfsdenken Martin Heideggers
Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt verschiedendster Randgänge zum Entwurfsdenken Martin Heideggers. Über alle Kehren hinweg ist «Entwurf» und dessen Begriffsfeld (Zuwurf, Geworfenheit, Aufriss, Weltbildung etc.) ein zentrales Motiv heideggerschen Denkens; mehr noch, dessen Insistenz im Umgang mit dem Begriff und Phänomen des Entwerfens erlaubt es, das Entwerfen jenseits der trivialen Bestimmung durch «Intuition» oder «Kreativität» sowie den Entwurf selbst jenseits der nicht minder trivialen Auffassung als eines bloß heuristischen Mittels zu denken: Entwerfen ist ein Eröffnen verborgener Möglichkeiten, der Entwurf deren Verdichtung bis zur erfahrbaren Sinnfälligkeit.
Der Band versammelt u.a. Beiträge von Alain Badiou, Françoise Dastur, Günter Figal, Markus Gabriel, Karsten Harries, Jeff Malpas, Ludger Schwarte, Siegfried Zielinski und Alexander Schwarz (Chipperfield Architects).