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Zur Funktion des Körpers in der Dichtungstheorie des 18. Jahrhunderts
Dass die ›Glückseligkeit‹ des Menschen auf einem gelingenden Zusammenspiel von Körper und Geist beruht, ist eine der epochemachenden Erkenntnisse des 18. Jahrhunderts. Neben der Medizin und der Philosophie wird insbesondere der Literatur zugetraut, den ›ganzen Menschen‹ dar- und herzustellen – deshalb kommt dem Körper ab den 1720er Jahren eine historisch beispiellose Bedeutung in der Dichtungstheorie zu. Dieser poetologischen Karriere des Körpers im 18. Jahrhundert wird in der vorliegenden Studie erstmals umfassend nachgegangen. Sie widmet sich der Körperarbeit in vier Schritten: im Blick auf Körpermetaphern im zeitgenössischen Diskurs, auf Debatten über die Darstellbarkeit von schönen und nicht-schönen Körpern, auf die poetologische Bedeutung des Autor- und Leserkörpers sowie abschließend auf Friedrich Schillers hoch differenzierte körperbasierte Poetik.
Interviews in Literatur und Literaturbetrieb
Die Literaturgeschichte des Interviews wird hier erstmals von ihren Vorläufern im 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart verfolgt. Im Blick darauf, wie Interviews von Schriftstellern zur Selbstdarstellung und als Spielform des Erzählens genutzt werden, entsteht das Porträt einer relativ jungen, so erfolg- wie facettenreichen Textsorte.
Wir leben in einer Interviewkultur. Das gilt auch für den Literaturbetrieb: Interviews gehören seit Anfang des 20. Jahrhunderts zum Alltag von Schriftstellern, Literaturkritikern und Lesern; sie beeinflussen das Leseverhalten und prägen das Bild, das man sich von Autoren und Büchern macht. Der Band gliedert sich in drei Teile: in eine Theorie und Kulturgeschichte des Interviews; eine Geschichte des Schriftstellerinterviews; drittens geht es um Interviews als literarische Form. Der Band endet mit einer Diskussion über die Praxis des Interviews.