Search Results

In: Design Kulturen
In: Re-Visionen der Moderne
In: Hertzianismus
Elektromagnetismus in Architektur, Design und Kunst
Das sichtbare Licht, einstmals ein göttliches, ist durch die Arbeit des deutschen Physikers Heinrich Hertz zu einem kleinen Ausschnitt des elektromagnetischen Spektrums degradiert worden. Jenseits der Regenbogenfarben lauern harmlose Radio- und Radarwellen, aber auch gefährliche Röntgen- und Gammastrahlen. Wie haben sie Architektur, Design und Kunst verändert? Zehn bekannte Autoren geben darauf eine Antwort.


Mit Beiträgen von Volker Albus, Beatriz Colomina, Dietmar Dath, Anthony Dunne, Achim Heidenreich, Sabine Himmelsbach, Heiner Mühlmann, Philippe Rahm und Stephan Trüby.
Begegnungen mit Heinrich Klotz
Der Band versammelt eine Reihe von Essays, in denen Weggefährten, Kollegen, Freunde und Schüler von Heinrich Klotz ihre Begegnung mit dem bedeutenden Kunst- und Architekturhistoriker schildern. Die sowohl persönlichen als auch theoretischen Texte beleuchten sein Lebenswerk von den Anfängen an der Yale-Universität und in Marburg über die Gründung des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main bis hin zur Entwicklung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) und der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Karlsruhe. Mit Beiträgen von Hans Belting, Horst Bredekamp, Bazon Brock, Ursula Frohne, Ludger Hünnekens, Michael Mönninger, Marvin Trachtenberg, Martin Warnke, Peter Weibel u.v.a.
Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der Kulturwissenschaft
Dem Band »Design Kulturen. Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der empirischen Kulturwissenschaft« liegt die Idee einer lexikonartigen Strukturierung von Designkulturen zu Grunde. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Wandel von visuellen Kulturen zu Designkulturen in sämtlichen Bereichen des öffentlichen, medialen und gesellschaftlichen Lebens vollzieht. Die alphabetischen Zählreihe von A – Z deutet eine schier unfassbare Emergenz von Designkulturen an und steht symbolisch für deren empirische Vielfalt. In Anlehnung an Beuys’ erweiterten Kunstbegriff, impliziert der erweiterte Designbegriff ebenfalls soziale Prozesse als Designprozesse. Im Unterschied zu Beuys’, oder besser gesagt, nach-Beuys, ist der Status: »Jeder Mensch ist ein Künstler/Designer« nicht mehr nur eine Forderung, sondern in den gesellschaftlichen und Alltagspraxen angekommen.