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  • Author or Editor: Volker Pantenburg x
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In: Die Wirklichkeit des Realismus
In: Raum in den Künsten
In: Oberflächen und Interfaces
In: Periphere Visionen
In: Automedialität
In: Kinematographische Räume
In: BildBewegungen/ImageMovements
»Das Zitat ist also ein ausgeschnittenes Muster (wie bei copy and paste) einer (meist) größeren Komposition, artikulierbar in einer bestimmten Mediensprache bzw. in einem Hybrid von verschiedenen.« Henry Sussman »So stellt sich jenseits der intertextuellen Befunde, dass und welche Schauerromane einander zitieren, gerade in dieser literarischen Gattung heraus, dass die Darstellung der Angst selbst immer und nicht nur im Schauerroman erstaunlich stereotyp und also von einer Wiederholungsstruktur geprägt ist.« Matthias Bickenbach »Was ist ein Raubkopiebild? Was bedeutet es, eine SMS zu schicken? Was bedeutet es zu verbinden oder in diesem Sinne verbunden zu sein? Für wen sind diese SMS bestimmt, und wen erreichen sie? […] – Fragen, die wir wiederholt gezwungen sind, uns zu stellen.« Carol Jacobs »Vergleicht man die […] Elemente des Äußeren der Haldensteiner Burg mit Zumthors Bruder-Klaus-Kapelle, so lassen sich […] Zitate der Burgruine Haldenstein identifizieren. […] Doch […] eine solche Kenntnis reicht […] nicht aus«. Thierry Greub »Die ›Filme‹ […] müssen deshalb weniger als klar konturierte Objekte und Gegenstände einer Operation denn als Subjekte und Agenten des Zitierens aufgefasst werden. Nur Bewegung kann Bewegung zitieren.« Volker Pantenburg »Jede Ex-Zitation und deren Figuration spielt sich ab an der Grenze zwischen der Potentialität des Sagens und dem jeweiligen Redeereignis, das diese jeweils aktualisiert und diese verstellt haben wird.« Bettine Menke »Als Schriftsteller habe ich allerdings die Freiheit, ohne Anführungszeichen zu zitieren, nicht alles restlos klären zu müssen. Ich kann auch das Oszillieren zulassen – das ist vielleicht die Freiheit der Kunst.« Thomas Meinecke
Series:  Eikones
Wie sind Bild und Bewegung miteinander verflochten? Wie wird dieses Verhältnis sichtbar? Der vorliegende Sammelband nimmt unterschiedliche Bildtypen, ihre Bewegungen und ihre Wahrnehmung als Einsatzpunkt. Ausgehend von verschiedenen Konzepten der Bewegung wird das Bewegungspotenzial der Bilder aufgezeigt, wobei das Bewegliche an vermeintlich unbewegten Bildern ebenso befragt wird wie Modi der Stillstellung bei Bewegtbildern. Dem geht die Überlegung voraus, Zeitlichkeit als eine Grunddisposition des Bildes zu diskutieren. Die Beiträge spüren den Bedingungen der Wahrnehmung von Bewegung im und am Bild nach und untersuchen die Auswirkungen von Bildbewegungen auf unsere Konstruktion und Wahrnehmung von Welt.
Installationsästhetik in Film und Kunst
Film und Raum, Bewegtbild und Architektur, Installation und Projektion bilden in den künstlerischen Kon-zepten der Gegenwartskunst ästhetische Amalgamierungen. Dabei sind die Praktiken der Aneignung kinematographischer Verfahren so vielgestaltig wie die Semantiken und Raumkonfigurationen, die sie reflektieren. Bedeutet dies nun, dass sich in der Kunst nur die Rezeptionsbedingungen des Films abbilden? Oder generieren die Verfransungen zwischen den installativen und filmischen Räumen neue Wahrnehmungs-modalitäten im Feld der Kunst? Lässt sich der kulturelle Wirkungshorizont des Films überhaupt als neues Erfahrungsmodell ästhetischer Räume seit der Moderne begreifen? In mehreren Themenfeldern, die globale Perspektivierungen einziehen, widmen sich die Beiträge der Ana-lyse kinematographischer Raumkonfigurationen mit ihren semantischen Bezügen zur Architektur, zur Mise-en-Scène des Präsentationsrahmens sowie zum Illusionsraum im Film und in der inszenierten Fotografie. Im Zentrum stehen die genealogischen Beziehungen der installativen Praxisformen zu filmischen Raumkonzep-ten mit ihren Hybridisierungen in gegenwärtigen (Bild)Raumkonstruktionen.