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Dank

Die vorliegende Studie ist eine leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die ich im September 2016 bei der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld eingereicht habe. Der Weg von der ersten Idee bis zur Fertigstellung und Drucklegung dieser Studie war lang und hat mich durch einige Täler geführt. Mein Dank gilt allen, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben!

Bedanken möchte ich mich insbesondere bei meinen Betreuern Prof. Dr. Walter Erhart und Prof. Dr. Lothar van Laak für ihre konstruktive und ermutigende Kritik sowie vor allem für die Bereitschaft, mit mir in die Richtung zu denken, in die es mich gezogen hat. Walter Erhart versteht es wie kein anderer, einfallsfreundliche Bedingungen und eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der aus Ideen Projekte und aus Projekten Bücher werden können. Für die zuverlässige Begleitung und Unterstützung auf dem Weg zur Promotion und dafür, dass er mir auf diesem Weg viele Möglichkeiten eröffnet und mir vieles zugetraut hat, was ich selbst nicht für möglich gehalten hätte, gebührt ihm großer Dank. Lothar van Laak, der mich schon während meines Studiums unterstützt und gefördert hat, danke ich nicht nur dafür, dass er mich mit Uwe Johnson bekannt gemacht hat, sondern auch für seine Ermutigung, zu Johnson zurückzukehren.

Auch bei Prof. Dr. Wolfgang Braungart, der mich immer wieder daran erinnert hat, dass ‚etwas anders sagen‘ auch ‚etwas anderes sagen‘ heißt, und bei Prof. Dr. Ingrid Gilcher-Holtey, der ich den wichtigen Hinweis auf Roger Chartier zu verdanken habe, möchte ich mich von Herzen bedanken. Mein Dank gilt außerdem Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf, die mir eine wunderbare Mentorin war und deren Feedback mich vor allem in der Endphase der Promotion manchen Zweifel hat besiegen lassen.

Danken möchte ich außerdem meinen Kolleg*innen, Freund*innen und Feedbackgeber*innen Dr. Andrea Adams, Prof. Dr. Holger Dainat, Dr. Markus Engelns, Dr. Saskia Fischer, Dr. Charis Goer, Dr. Lutz Graner, Stefanie Haacke, Dr. Svenja Kaduk, Tabea Koepp, Prof. Dr. Tanja Nusser, Christine Peters, Dr. Matthias Preis, Dr. Giulia Radaelli, Dr. Hans-Christian Riechers, Ulrike Schiefelbein, Prof. Dr. Nadja Sennewald, Dr. Monika Sproll, Dr. Nike Thurn und Lena Weber für anregende Diskussionen, Ermutigungen, freundliche Worte, Gespräche über dies und jenes – „nur nicht über die Diss.“ – und für viele schöne Momente.

Prof. Dr. Holger Helbig und Antje Pautzke vom Uwe Johnson-Archiv danke ich für den intensiven Austausch über meine ersten Projektideen sowie für die Unterstützung und umsichtige Vorbereitung meines Archivaufenthaltes. Bei Dr. Astrid Köhler und Dr. Robert Gillet bedanke ich mich für sehr inspirierende Gespräche über Literatur und Film, vor allem aber für einen in vielerlei Hinsicht großartigen Studienaufenthalt in London.

Ein besonderer Dank gilt meinen Eltern, Regina und Karl Heinz, den besten Buchhändler*innen der Welt, die mir die Liebe zur Literatur und zum Buch geschenkt haben und die immer an mich glauben.

Last but not least danke ich meiner Crew* mit einem innig geshouteten „trash, trash, trash“!

Das politische Erzählen

Zur Funktion narrativer Strukturen in Wolfgang Koeppens "Das Treibhaus" und Uwe Johnsons "Das dritte Buch über Achim"

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