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in Gegend am Aetna
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Diese Arbeit entstand in den Jahren 2011 bis 2015 und wurde im März 2015 als Habilitationsschrift in Fach „Theater-, Film- und Medienwissenschaft“ am Fachbereich Neuere Philologien der Goethe-Universität Frankfurt am Main eingereicht. Eine zweijährige Forschungszeit sowie die Publikation wurden durch eine Sachbeihilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. Einige Teile dieses Buchs sind schon als Aufsätze erschienen. Für die Publikation habe ich den Text gekürzt, ohne dabei alle Neuerscheinungen seit 2015 in Augenschein nehmen zu können. Mir war zuletzt vor allem wichtig, dass das Buch noch erscheint, bevor seine Fragen und Thesen mir allzu fremd geworden sind. Ich habe versucht, es so zu schreiben, dass es Theaterinteressierten einen Zugang zu Hölderlin ermöglicht und zugleich Hölderlin-Fachleuten vielleicht den einen oder anderen neuen Blick auf seine Dichtung eröffnen kann. Hölderlins Poetologie des Raumes, so die zentrale These dieses Buchs, war auch ein Denken der Bühne.

Ich danke insbesondere Ulrike Haß – für ihren Optimismus, ihre Zuversicht, für ihre unvergleichliche Gabe, Dinge wachsen zu lassen und Räume zu öffnen. Ich danke auch Nikolaus Müller-Schöll für sein aufrichtiges Interesse, seine Unterstützung und beruhigende Präsenz. Und ich danke meinen Studierenden, zunächst am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, später dann in Frankfurt und an der Ruhr-Universität Bochum. Ich habe es stets als ein großes Privileg empfunden, in Seminaren das gemeinsame Denken erproben zu können, ohne Didaktik, aber – so hoffe ich – in gegenseitigem Respekt, neugierig und wagemutig. Zudem entstand die Arbeit im Austausch mit Moritz Hannemann, Matthias Dreyer und Samuel Weber. Auch den weiteren Gutachterinnen und Gutachtern in Frankfurt sei für ihre gründlichen Lektüren und ihre Anmerkungen gedankt: Es waren Eva Geulen, Achim Geisenhanslüke und Rembert Hüser. Sarah Wessels danke ich für Korrekturen am Manuskript; Jue Löffelholz hat den Einband gestaltet.

Ich danke meiner Frau Maud Meyzaud für ihre Geduld und ihre Unterstützung in guten wie in schlechten Zeiten – ganz einfach: für ihre Liebe. Widmen möchte ich das Buch meinen Kindern Marin und Lucile. Ohne ihre Energie, ohne ihre bedingungslose Lebensfreude hätte ich das nie geschafft.

Bochum, im April 2019

Gegend am Aetna

Hölderlins Theater der Zukunft

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