Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2018 von der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität Hagen als Dissertation angenommen und am 14. Februar 2019 verteidigt.

Außerordentlicher Dank gilt meinem Betreuer, Prof. Dr. Thomas Bedorf, der meine Dissertation mit großem Interesse und wertvollen Ratschlägen in allen Phasen ihres Entstehens unterstützt hat. Die durch ihn geschaffene vertrauensvolle und freundschaftliche Atmosphäre hat erheblich zum Gelingen der Arbeit beigetragen. Die zahlreichen Gespräche auf intellektueller und persönlicher Ebene werden mir immer als bereichender und konstruktiver Austausch in Erinnerung bleiben.

Zu danken ist des Weiteren Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann für die wissenschaftliche Betreuung des Zweitgutachtens.

Danken möchte ich auch der Forschungsgruppe textfeld des Lehrgebiets Philosophie III der FernUniversität Hagen, in der ich Teile meines Manuskriptes vorstellen und diskutieren konnte. Stellvertretend für alle Mitglieder sei hier Dr. Steffen Herrmann genannt, von dem ich einige wertvolle Hinweise erhalten habe. Entscheidende Impulse für die Entwicklung meines Projektes erhielt ich von Prof. Dr. Jean-Luc Marion, mit dem ich im Rahmen eines Meisterkurses an der Universität Eichstätt meine Forschung erörtern durfte. Auch ihm sei an dieser Stelle gedankt.

Mein innigster Dank gebührt Andrea, die nicht nur das Manuskript mit scharfem Blick für Interpunktion gelesen, sondern den gesamten Entstehungsprozess mit Ermunterung und Fürsorge begleitet hat. Vor allem danke ich ihr für ihre Geduld, meine zeitweise geistige Abwesenheit für die Dinge des alltäglichen Lebens ertragen zu haben. Nur ihr kann dieses Buch als Zeichen der Dankbarkeit gewidmet sein.

Bochum, im März 2019