Blicke von Nirgendwo

Geologie in Bildern bei Ruskin, Viollet-le-Duc und Civiale

Reihe:

Die Alpen in der Mitte des 19. Jahrhunderts: Der »Tummelplatz Europas«, ein Anziehungspunkt für Künstler, Wissenschaftler und Berg-Enthusiasten jeder Couleur. Gleichzeitig eine immer noch rätselhafte Formation von Kettengebirgen, deren Entstehung Geologen fieberhaft zu entschlüsseln versuchen.
Auch der Kunsttheoretiker John Ruskin, der Fotograf Aimé Civiale und der Architekt Eugène Viollet-le-Duc reisen Sommer für Sommer hierher – im Gepäck nicht nur das neueste geologische Wissen, sondern auch Zeichenstift, Aquarellkasten und Kamera. Drei unterschiedliche Charaktere, die unabhängig voneinander arbeiten und dennoch eine Überzeugung teilen: dass es neuer Bilder bedarf, um die geologischen Rätsel ihrer Zeit zu lösen.

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