Grab und Memoria im frühen Landschaftsgarten

Wie kam es, dass um 1800 selbst Könige, Zaren und nordamerikanische Präsidenten ihre letzte Ruhestätte in ihren Gartenanlagenerrichten ließen? Welche Faktoren bewirkten, dass die alte Verbindung von Grab und Garten nun im Zuge neuzeitlicher Antike-Transformation revitalisiert werden konnte? Seit der Herausbildung des sogenannten Englischen Gartens im 18. Jahrhundert gehört das Grab- und Erinnerungsmal in landschaftlicher Inszenierung zu seinen markantesten Bestandteilen. Die Beiträge des Bandes fragen nach den Ursachen und Voraussetzungen dieses Phänomens und analysieren berühmte Beispiele einer solchen arkadischen Erinnerungskultur. Dem Band liegt die CD »Grab und Memoria – Musikalische Memoria in der frühen Neuzeit« bei.

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IASLonline, 07.10.2016
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Friedhofsfreunde, 10.05.2016
Der Band mache "ganz neue Einblicke in die zeitgenössische Bedeutung der Anlagen möglich", hebt Rezensentin Barbara Leisner positiv hervor.
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