"Wissendes Nichtwissen" oder "gutes Wissen"?

Zum philosophischen Denken von Nicolaus Cusanus und Wáng Yángmíng

AutorIn: David Bartosch
Nicolaus Cusanus und Wáng Yángmíng philosophieren an der Grenze möglichen Denkens. Die Komparatistik der basalen Problemhorizonte und Kernthemen ihrer epochalen Reflexionen weist auf die Unterschiede beider Philosophiekulturen.

Als wichtige Vordenker der Moderne entwickeln beide jeweils eine umfassende Logik der Selbsterschließung. Dabei werden unabhängig voneinander acht komparable Problemhorizonte ersichtlich: umfassende Kreativität, menschliche Selbstreflexivität, die Unsagbarkeit des Grundes der Sprache, Möglichkeiten und Grenzen des Wissens, Selbstperfektion, Gewissen, Moralität und Liebe. Mittels einer innovativen Reflexionsbegrifflichkeit werden zentrale Paradigmen, Begriffe und Metaphern beider Denker umfassend analysiert, erstmals aufeinander abgebildet und beispielhaft erschlossen.

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