Blanchot und das Bild

Begriffe und Bilder nach Maurice Blanchot

In den Schriften Maurice Blanchots, der maßgebliche französische Philosophen unserer Zeit geprägt hat, finden sich auch zahlreiche bildtheoretische Überlegungen. Der Band versammelt Beiträge, die seinem Denken des Bildes nachgehen und es für Analysen fruchtbar machen.„Anwesende Abwesenheit“, „enthüllender Schleier“, „Ähnlichkeit, die nichts gleicht“ … – so lauten einige der Beschreibungen des Bildlichen bei Maurice Blanchot. Ihre Verschränkung von begrifflichen Gegensätzen lässt sie ebenso rätselhaft wie faszinierend erscheinen. Diesen überraschenden Wendungen, den Metaphern und Modellen für Bild und Bildlichkeit, die sich in den theoretischen Schriften und den Romanen des französischen Literaten und Literaturkritikers aufspüren lassen, widmet sich dieser Band.
This edited collection explores Maurice Blanchot’s descriptions of the image. In his theoretical writings as well as his novels the French writer and literary critic has often characterized the image in contradictory, but highly productive, terms.

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Kristin Marek lehrt an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Kunstwissenschaft.
Barbara Filser promovierte mit einer Arbeit zur Bildreflexion in Filmen Chris Markers.